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Werkstatt für lebendige Bücher

Werkstatt für lebendige Bücher

Was ist das???

Der Begriff „Werkstatt“ bedeutet einen Ort des Entstehens. Dort wird „gewerkelt“, „fallen Späne“, „es entsteht“.

Aus einer Idee wird ein „Werkstück“ und durchläuft dabei mehrere Prozesse.

Für einen Prozess braucht es:

  • Eine Idee
  • Versuche
  • Handwerkliches Geschick
  • Verschiedene Materialien
  • Werkzeuge

Die Ideen in meiner Werkstatt sind neu und deshalb bin ich auch mein eigener Meister. Es ist genau die  (völlig individuelle) Meisterschaft, die ausnahmslos in jedem Menschen zu finden ist (wenn auch manchmal verborgen):

  • Individuell
  • Anders
  • Neu
  • Einzigartig

Meine Lehrer waren (abgesehen von denjenigen in Schule und Ausbildungen)

  • Kinder
  • Lebenskrisen
  • Schicksalsschläge
  • Jeder gelebte Moment

Meine Werkzeuge sind:

  • Worte
  • Sätze
  • Erfahrungen
  • Praktische, selbsterprobte Lösungsansätze

Meine Werkstücke sind

  • Webinare
  • E-Books
  • Paper Books
  • E-Kurse

Doktor- und Professorentitel sind nicht die alleinigen Maßstäbe für Kompetenz. Es gibt auch andere Indizien für die Meisterschaft in Lebens- oder Fachbereichen:

Beispiel 1:

Ich bin schwerhörig und gelte deshalb als schwerbehindert. Mit jedem neuen Schicksalsschlag verschwand ein Stück meiner Hörfähigkeit, als würde sich diese in immer neuen Stürmen verflüchtigen. Folglich zwang mich der Alltag täglich aufs Neue, Lösungen zu finden, wie ich meine Mitmenschen mit einer Hörfähigkeit von 20% im Sprachbereich trotz starker Hörgeräte verstehen könnte.

Mein behindertes Gehör wurde zu meinem großen Lehrer. Intensiv befasste ich mich mit Wahrnehmungen aller Art und Schwingungen sowie Stimmungen, Gesten, Mimik usw..

(Nick Vujijic, ein Mann, der ohne Arme und Beine geboren wurde, reist heute als Redner, Coach und Motivationstrainer durch die ganze Welt. Auch hier sieht man, wie „das Leben“ der „Meister“ war).

Beispiel 2:

Meine drei Söhne hatten fortwährend Schulprobleme. Ich erlebte keinen einzigen Schultag ohne Schwierigkeiten. Sei es mit LRS und Legasthenie, mit Mobbing, Desinteresse am Schulstoff, Schulverweigerung oder Schulbauchweh oder noch viele andere.

Folglich befasste ich mich ganze 15 Jahre lang beinahe täglich mit unserem Schulsystem und den Kindern heute. Natürlich las ich auch zahlreiche Bücher, machte Weiterbildungen und hatte viele tiefe, unbeantwortete Fragen. In Fachbüchern fand ich selten zufrieden stellende Tipps für diese großen Schwierigkeiten. Unsere Probleme waren individuell, eben einzigartig wie meine Söhne und jeder andere Mensch auch einzigartig ist.

Ich sage nicht: „Nur Behinderung macht den Meister“!

Ich sage:

„Individuelle Schwierigkeiten und Schicksalsschläge sind Lehrmeister einer anderen Art des Lernens“.

Trotz aller Individualität weiß ich heute, dass es immer eine Anzahl von Menschen mit ähnlichen Problemen gibt und die vielleicht nicht 15 Jahre lang nach Lösungen suchen müssen, wie ich.

Aus welchem Stoff sind meine Werke gemacht?

  • Aus der Praxis
  • Aus durchlitten Lebenssituationen
  • Aus eigenen Lösungsansätzen (manchmal von Fachliteratur untermauert)
  • „Bilder“ und Beispiele aus der Praxis
  • Kreativität

Ich möchte mich keineswegs als herausragend bezeichnen, weil ausschließlich jeder Mensch ein Meister „seines Faches“ ist. Es ist nur so, dass nicht alle Menschen ihr Wissen auf diese Weise weitergeben. Insofern ist es einzigartig.

Überhaupt bin ich der Überzeugung, dass in jedem Menschen viel mehr Potenzial angelegt ist, als die meisten es zeigen oder leben. Ich möchte allen Lesern und Hörern meiner Werke Mut machen, immer größere Anteile ihrer Potenziale zu finden und für andere fruchtbar zu machen!

Warum Marva Aurin?

Marva Aurin ist mein Autorenname des Buches „Stella, das Ohrenmädchen“. Ich wählte damals einen anderen Namen, weil ich gerade geschieden war und nicht mit dem Namen meines ersten Mannes an die Öffentlichkeit treten wollte.

Heute denke ich anders darüber: Diesen Namen (Mattlin) haben wir (Eltern) damals unseren drei gemeinsamen Söhnen gegeben. Das Gefühl von Zerrissenheit  (auch noch in diesem Punkt, nämlich zwischen beiden Elternteilen zu stehen, die nicht mehr zusammen leben wollen) möchte ich meinen Söhnen ersparen. Der Wunsch ist, diesen Namen mit Sinn, mit Gutem und mit Fortschritt zu „füllen“, so dass er sich immer mehr zum Segen „des Ganzen“ entwickeln kann.