Geomantie

Veröffentlicht von Friedgard Mattlin am

 

Geomantie

Geomantie bedeutet übersetzt „die Erde ersinnen“.

Vielleicht ist dem einen oder anderen Leser das Feng Shui bekannt. Dieses ist aus der Geomantie entstanden.

Ein Geomant ist jemand, der zwischen Mensch und Erde vermittelt.

Wozu braucht man das?

Zahlreiche Störungen bei Kindern und Erwachsenen lassen sich z. B. auf eine Wasserader zurückführen, auf welcher der Betroffene sein Bett aufgestellt hat.

Mögliche Störungen können sein:

  • Alpträume
  • Unruhe
  • Schlaflosigkeit
  • Später kann sich dies auch zu Depression, Hoffnungslosigkeit und Krankheit entwickeln

Nicht nur Wasseradern sind manchmal ein Problem.

Gerade Kinder haben oft Angst vor dem Einschlafen, erzählen von Geistern und leiden unter Einschlafstörungen. Ich habe noch kein Kind erlebt, welches sich so etwas ausdenkt. Oft hat man es mit Realitäten zu tun. Damit meine ich z. B. eine Begebenheit, die sich früher einmal an diesem Ort zugetragen hat.

Beispiel: Früher hat in diesem Haus ein alter Herr gewohnt, der über Jahre hin große Schmerzen wegen einer Erkrankung erlitten hat. Schließlich ist er gestorben. – So etwas kann als „unruhige Energie“ in einem Zimmer oder in einem Haus zurückbleiben. Manche Menschen sprechen auch von Spuk. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten.

Ein Geomant kann Orte befrieden, störende Einflüsse neutralisieren, dafür sorgen, dass Energien wieder ungehindert im Raum fließen können und

Elektrosmog messen. Denn dieser kann auf sensible Personen ebenfalls einen sehr negativen Einfluss bis hin zu Erkrankungen haben.

Energetische Hausreinigungen gehören ebenfalls zum Tätigkeitsbereich eines Geomanten. Alle kennen die Redewendung: „die Luft ist zum zerschneiden“ oder „zum Zerreißen gespannt“. Damit ist meist die Stimmung nach einem heftigen Streit gemeint. Wenn in einem Haushalt beispielsweise viele Streitigkeiten stattfinden, setzt sich diese Atmosphäre energetisch fest. Es kann dann sehr helfen, eine energetische Reinigung vorzunehmen.

Die Rute und der Tensor sind Werkzeuge des Geomanten und der Umgang damit ist selbstverständlich. Diese Tätigkeit setzt sehr viel Übung und eine hohe Sensibilität voraus.

Warum arbeite ich geomantisch?

  • Je mehr Möglichkeiten ich habe, umso effektiver kann ich Kindern helfen. Es nützt nichts, ein Kind mit „LRS“ zu behandeln, wenn es zu Hause auf einer Wasserader schläft und vielleicht unter Alpträumen und Ängsten in der Nacht leidet.
  • Mein Ziel ist immer, ein Kind mit seinem Problem so tief als irgend möglich zu verstehen. Die Geomantie ist ein „Werkzeug“, welches bei sensibler Anwendung oft viel Segen bringen kann.
  • Je intensiver einerseits und je unvoreingenommener andererseits ich eine problematische Situation erfassen kann, umso nachhaltiger ist die Hilfestellung.

Es mag für den einen oder anderen befremdlich sein, dass man tat-sächlich mit (feinstofflichen) Energien arbeiten kann, Orte befriedet werden können und vieles mehr.

Für mich sind dies Tatsachen, die ich äußerst sorgfältig ausführe, weil ich weiß, welche Folgen mein Handeln haben kann.

Deshalb dauert geomantische Arbeit auch ihre Zeit. Es ist für mich selbstverständlich, in einer Verfassung zu sein, die völlig neutral und „offen“ ist. Zusätzlich wird vor jeder geomantischen Arbeit gefragt, ob man wirklich „hier und jetzt“ arbeiten, befrieden, eingreifen darf.

Es gibt Situationen, in denen dies nicht möglich ist. Wenn ich z. B. selber krank bin oder meine eigenen Probleme eine Neutralität nicht zulassen. Dies ist aber selten der Fall, weil ich gewissenhaft, sorgfältig und achtsam im Umgang mit mir und der Geomantischen Arbeit bin.

Gerade für „die Kinder der heutigen Zeit“, für hochsensible Kinder kann eine Geomantische Arbeit und das Abklären von räumlichen negativen Energien sehr hilfreich sein.

Ich habe oft erlebt, dass mir Kinder von Lichtwesen, aber auch von Gespenstern berichten. Es ist auch wichtig, Eltern zu sagen, dass sie keine Sorge haben brauchen. Ihr Kind erzählt die Wahrheit! Es kann nur mit seinen Mitteln oft nicht alleine mit all diesen Eindrücken aus einer erweiterten Wahrnehmung umgehen.

Die Menschen spüren immer die Veränderung nach Geomantischer Arbeit und können damit bestätigen, dass es sich um wahrhaftige Veränderungen handelt.

Ich möchte alle Leser ermutigen, ihren (oder anderen) Kindern zu glauben und sich deren Erlebnisse und Sorgen erzählen lassen. Es hilft auch, sie malen zu lassen, was sie bedrückt.

Wenn Du noch mehr über ein solches Kind und dessen erweiterte Wahrnehmungswelt erfahren willst, lies auch Mein Buch. Dort habe ich meine eigene Kindheit in „Bildern“ innerhalb einer Erzählung verfasst. Es ist eine wahre Geschichte, aber ich habe Schauplätze und Personen verändert, so dass es für den Leser besser verständlich ist.

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