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Friedgard

Friedgard

Kurzbiographie:

Mein Werdegang zwischen 1989 und heute:

  • staatlich anerkannte Heilpädagogin
  • Zauberkunstpädagogin MZvD (Magischer Zirkel von Deutschland)
  • Qualifikation zur selbständigen Arbeit mit Untersuchungsverfahren zur Heilpädagogischen Diagnose EAH (Europäische Akademie für Heilpädagogik)
  • Diagnose und Therapie der Legasthenie/Lese-Rechtschreibstörung, FiL und EAH (Fachverband für integrative Lerntherapie)
  • Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung (DeGPT/BAG)
  • Angewandte Geomantie (Rainer Müller, Rutengänger-Meister, Geomant)
  • Fortwährende Schulungen im Umgang mit Lichtwesen

Berufliche Erfahrungen:

Erfahrungen in den Bereichen:

  • Autorin (Stella, das Ohrenmädchen, Futurum Verlag, E-Books, E-Kurse)
  • Mutter von drei Söhnen
  • Vortragsrednerin (LRS und Hochsensibilität)
  • Arbeit mit behinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Arbeit mit Förderschülern in Einzelsitzungen
  • Persönliche Assistenz in Schulen mit körperbehinderten Kindern (Inklusion)
  • Arbeit in verschiedensten Schulen (staatlich und privat)

Erfahrungen als Kind und Jugendliche mit Menschen:

Menschen haben mich interessiert, seit ich denken kann.

  • Mit 5 Jahren nahm ich im Kindergarten deutlich jede Ungerechtigkeit wahr und litt unsäglich am tatenlosen Zusehen oder Übersehen der Erzieher mit den betroffenen Kindern mit.
  • Als ich 8 Jahre alt war, begann ich mich in der Schule um Klassenkameraden zu kümmern, die einsam waren, etwas nicht konnten, oder „aneckten“.
  • Mit 12 Jahren sammelte ich erste Erfahrungen als Babysitterin in einer Familie mit 4 Kleinkindern.
  • Mit 13 Jahren schrieb ich zu Hause meine Gedanken darüber auf, warum sich Klassenkameraden so oder so verhielten.

Beispiel: Es gab ein Mädchen, dessen Mutter die Familie verlassen hatte. Dieses war sehr unbeliebt, ungepflegt und hatte kaum ein Selbstwertgefühl. Ich verstand ihr Verhalten genau und inszenierte Nachhilfestunden, die sie mir gab, weil ich Mathe nicht verstehen konnte. Ich bezahlte sie im Einvernehmen mit meiner Mutter mit „coolen“ Kleidungsstücken.

  • Mit 15 Jahren absolvierte ich mein erstes Praktikum in einer KiTa (Kindertagesstätte). Ein Kind mit sog. „Störungen“ war meine Praktikumsaufgabe.
  • Mit 16 Jahren trat ich zum ersten Mal mit behinderten Jugendlichen in Kontakt. In einem freiwilligen, vierwöchigen Praktikum in Nordirland war ich völlig selbständig für Gleichaltrige zuständig.
  • Mit 17 Jahren arbeitete ich (das war damals als Minderjährige möglich) vier Wochen lang im Krankenhaus auf der „Krebsstation und sah Menschen sterben.
  • Mit 18 Jahren versorgte ich ein mehrfach schwerstbehindertes Kind während 3 Ferienwochen. Das Kind war 3 Jahre jünger als ich. Ich führte Gespräche mit dem Mädchen, welches völlig stumm war.
  • Mit 19 Jahren begleitete ich einen Jungen mit schwerer Epilepsie auf einem Ferienlager. Ich war damals der Meinung, dass „behinderte“ Jugendliche mit „normalen“ Jugendlichen zusammengehören
  • Mit 19 Jahren absolvierte ich ein einjähriges Praktikum in einer Schule mit behinderten und milieugeschädigten Kindern.
  • Mit 20 Jahren startete mein Au-Pair Jahr in Norwegen, wo ich 11 Monate für 5 Kinder zuständig war, deren Vater 5 Monate zuvor gestorben war. Ich machte viele Erfahrungen im Verhalten der Kinder in Bezug auf den Tod eines Elternteils. Ein Junge konnte seinem verstorbenen Vater im Traum begegnen.
  • Mit 22 Jahren begann ich die Ausbildung als Heilpädagogin. 3 Jahre arbeitete ich praktisch in einer Schule mit behinderten und lernschwachen Schülern. Ich gab Einzelförderung, führte Elterngespräche, unterrichtete die Schüler.

Philosophie:

  • Jeder Mensch ist einzigartig
  • Mitgefühl und Liebe sind mir die einzigen wirklichen Schlüssel zu einem Menschen
  • Das Leben und die damit einhergehenden Ereignisse, Schicksalsschläge, Krisen sind „Meister“, von denen ich fortwährend lerne.